Aktuelles

MINT Girls Challenge 2021: Kreative Beiträge rund um die SDGs

Wie kann man die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs =Sustainable Development Goals) mithilfe von MINT erreichen?

Die MINT-Girls Challenge ist eine gemeinsame österreichweite Initiative der Bundesministerin für Frauen, Familie, Jugend und Integration, der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Industriellenvereinigung. Sie fördert eine neue Generation an selbstbewussten Forscherinnen, Entwicklerinnen, Technikerinnen, Mathematikerinnen und allen anderen Gestalterinnen der Zukunft. 

Eingereicht werden können Film, Animation, Text, Bild oder Audiodatei - gesucht werden kreative Lösungsvorschläge für Probleme, die uns, unsere Welt und Gesellschaft betreffen. Teilnehmer*innen suchen sich eines der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen aus (SDGs) und zeigen, wie dieses Ziel mit Hilfe MINT erreicht werden. Die Projektideen werden über die MINT-Girls Plattform eingereicht.

Einreichung bis 31. August online über www.mint-girls.at

 

Teilnehmen können Mädchen zwischen 3 und 18 Jahren, gerne in Gruppen mit ihren Mitschüler*innen, Freund*innen und Geschwistern. Das Projekt richtet sich vorrangig an Mädchen, in gemischten Teams können aber auch Burschen teilnehmen. 

Bitte beachten: alle, die das 14. Lebensjahr nicht vollendet haben, müssen ihre Projekte mit Eltern oder über eine Lehrkraft einreichen

Weitere Informationen: https://mint-girls.at/ 

Vortrag Nawi-Netzwerk Wien: "Gender - ein Thema im MINT-Bereich des 21. Jahrhunderts"

Am Montag, 15.03.21, von 15:00 bis 17:00Uhr lädt das IMST NAWI Netzwerk Wien, das LehrerInnenpodium des AECC Biologie und die PH Wien zu einem Vortragsnachmittag mit Dr.in Ilse Bartosch und Mag.a Renate Tanzberger ein.

 

Termin: Montag, 15.03.2021, 15:00 bis 17:00Uhr

Ort: Online via zoom.

Der Link wird 1 Tag vor der Veranstaltung an alle angemeldeten Personen verschickt.

Anmeldung: Bis Donnerstag, 11.03.21 per Email an julia.schleritzko@univie.ac.at

LV-Nummer PH Wien: 6621KAL120

 

Dr. in Ilse Bartosch: Sind Geschlechterunterschiede im mathematisch - naturwissenschaftlichen Unterricht naturgegeben oder werden sie im Unterricht erzeugt?

Seit mehr als 20 Jahren weisen internationale Vergleichsstudien darauf hin, dass in Österreich die Leistungsunterschiede zwischen den Geschlechtern in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern besonders groß sind. Trotz einer Reihe von Maßnahmen hat sich an diesem Befund wenig verändert. Ilse Bartosch fasst die Forschungsergebnisse zu Geschlechterunterschiede in den MINT-Fächern der letzten Jahre zusammen und zeigt Wege auf, die zu einer erfolgreichen Veränderung führen könnten.

 

Mag.a Renate Tanzberger Wege zu einer geschlechtersensiblen Pädagogik

Ein 210-seitiges Handbuch, in dem 50 Methoden vorgestellt werden und 5 Kurzvideos, die sich dem Thema "Geschlecht und Bildung" widmen - das sind die Ergebnisse eines Erasmus+-Projekts, an dem der Verein EfEU (www.efeu.or.at) beteiligt war. Renate Tanzberger präsentiert Teile daraus, die für den MINT-Unterricht besonders spannend sein könnten und freut sich auf einen regen Austausch

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Der Bubenbeirat sucht Mitglieder!

Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Bub/Junge/(junger) Mann verstehen. Mitmachen können cis, inter* und trans Buben und junge Männer zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich.
WANN?

Du hältst dir den 7. bis 9. Mai 2021 frei, denn da fährst du vielleicht nach Wels zum Schloss Puchberg! Ganz wichtig für uns ist, dass wir dann auch fix mit deiner Teilnahme rechnen können. Wir beginnen am Freitag um 16.00 Uhr und hören am Sonntag um ca. 14.00 Uhr auf. Du wirst von uns am Freitag vom Bahnhof in Wels abgeholt und am Sonntag auch zurückgebracht.  Die Fahrtkosten mit der Bahn oder dem Auto bezahlt Hil-Foundation für dich. Es werden alle Maßnahmen zur Vermeidung von COIVD-19 eingehalten. Falls ein physisches Treffen nicht möglich ist, wird der Bubenbeirat online abgehalten.
Was wollen wir machen?

Gemeinsam die besten Ideen für neue Bubenprojekte auswählen!
Und was für Projekte?

Projekte, die Buben in vielen Lebensbereichen dazu ermuntern, ein positives Rollenbild zu entwickeln und frei von Gewalt leben zu können.
Und was kannst du dazu beitragen?

Wer könnte wohl besser über diese Projekte entscheiden als Buben und junge Männer selbst! Deshalb bist du gefragt:
Rede mit – bring dich ein – entscheide gemeinsam mit anderen jungen Männern, welche Projektideen für Buben ausgewählt werden sollen!
Was hast du davon?

Ein spannendes Wochenende in Wels im Bildungshaus Schloss Puchberg, bei dem du mitbestimmen kannst, welche wichtigen Projekte, die euch betreffen, unterstützt werden sollen. Du bist mittendrin und entscheidest gemeinsam mit anderen, welche Projektideen ausgewählt werden sollen! Dabei lernst du auch, wie du deine Meinung und Interessenschwerpunkte gut argumentieren und in der Gruppe vertreten kannst.
Und wer zahlt das alles?

Für dich entstehen keine Kosten. Hil-Foundation will genau jene Projekte unterstützen, die ihr auswählt. Hil-Foundation unterstützt Menschen, die weniger Chancen haben als andere, ihr Leben selbstbestimmt zu führen und arbeitet mit Bubenprojekten zusammen.
Klingt gut und interessant für dich? Dann, nur zu ...!

# Schick uns deine schriftliche Bewerbung per Post an die unten angegebene Adresse bis zum 31. März 2021. Bitte fülle  dazu das angefügte Formular aus (mit Erlaubnis einer erziehungsberechtigten Person für alle unter 18 Jahren)!

# Wir informieren dich rasch, ob du dabei bist!

# Falls du Fragen hast, wir informieren dich gerne! Du kannst uns gerne eine Nachricht an team(at)bubenbeirat.at schicken.

#  Im Herbst 2021 besuchst du mit der ganzen Gruppe eines der Projekte, das ihr ausgewählt habt! Auch dafür entstehen keine Kosten.

# Bist du bereit – na dann, bewirb dich!
Das Formular zur Bewerbung für den Bubenbeirat findest Du hier!

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Call Projekt BUBEN STÄRKEN ZUKUNFT - Der Bubenbeirat 2021 - Projekteinreichung bis 28.02.2021

Der Bubenbeirat wurde 2020 von Hil-Foundation als Ergänzung zum seit einigen Jahren bestehenden Mädchenbeirat ins Leben gerufen.
Hil-Foundation unterstützt und kooperiert mit Projekten, die junge Männer für positive Rollenbilder empowern, mit bis zu 5.000 €. Gemeinnützige Organisationen können ihre Projektideen von und für Buben und junge Männer einreichen. Welche dieser Projekte unterstützt werden sollen, darüber entscheiden junge Männer aus ganz Österreich im Bubenbeirat. Jedes Jahr wählt der Bubenbeirat aus den Einreichungen fünf Projekte aus. Der Bubenbeirat 2021 findet von 7. bis 9. Mai 2021 statt. Bewerbungen von Buben und Projekteinreichungen sind bis 28. Februar 2021 möglich.
Die eingereichten Projekte sollen junge Männer für positive Rollenbilder und ein Leben frei von Gewalt begeistern. Buben und junge Männer sollen ermuntert werden, sich aus ihrer Perspektive mit Benachteiligungsprozessen von Mädchen und Frauen sowie mit der eigenen Verwickeltheit in Geschlechterdynamiken auseinanderzusetzen.
Die Projekte sollen zur Reflexion über Beziehungen zwischen Buben anregen und Empathie für weibliche Lebenswirklichkeiten fördern. Dadurch sollen Buben und junge Männer angeregt werden, eigene geschlechterdemokratische Positionen zu entwickeln und entsprechend positiv handeln zu können.
Schicken Sie uns Ihre Projekteinreichung bis zum 28. Februar 2021.
Achtung: Am 14. Jänner 2021 von 11 bis 12 Uhr findet ein Webinar Q&A für potentielle Einreicher*innen statt. Anmeldungen bitte an: team[at]bubenbeirat.at
Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

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Vortrag von Dr.in Ilse Bartosch/ Aigner-Rollett Gastprofessorin im SoSe 2020 an der Universität Graz: "It’s not about Girls, it’s about Science and Science Teaching. Über die vielfältigen Ursachen der Geschlechterasymmetrien in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern" am 15.12.2020 ab 16:00 Uhr über Unimeet Online Zugangsdaten: https://unimeet.uni-graz.at/b/wie-36q-mu6

In regelmäßigen Abständen, wenn die Resultate standardisierter Test, wie etwa die Ergebnisse der teilstandardisierten kompetenzorientierten Mathematikreifeprüfung oder internationale Schulleis-tungsvergleichsstudien (z.B. PISA), veröffentlicht werden, entsinnen sich die Bildungsverantwortli-chen der Tatsache, dass das österreichische Bildungssystem Geschlechterasymmetrien produziert. Die Interventionen, die im Anschluss daran gesetzt werden, fokussieren allerdings meist darauf, Mäd-chen und junge Frauen zu motivieren, Interesse für die „MINT“-Fächer und die daraus abgeleiteten beruflichen Möglichkeiten zu entwickeln. Einer Reihe von Förderinitiativen, wie etwa dem Projekt FiT-„Frauen in Technik und Handwerk“ oder dem Elise Richter Programm des FWF, ist es in den. letzten Jahrzehnten gelungen, zur Hebung des Frauenanteils in MINT-Berufen beizutragen und Wis-senschaftlerinnen in ihrer Karriereentwicklung zu unterstützen. Die Ursachen der Geschlechterasym-metrien, nämlich die stereotypen Geschlechterattribuierungen sowie die Wirkmächtigkeit von Ge-schlecht in den universitären und schulischen Fachkulturen werden dabei allerdings nicht in den Blick genommen. Der Vortrag setzt sich mit der Frage nach den mannigfachen Ursachen der Geschlech-terasymmetrien auseinander und entwirft Möglichkeiten, angehende MINT-Lehrkräfte dabei zu unterstützen, den Fachunterricht interessant für alle Schüler*innen zu gestalten.

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Handbuch "Wege zu einer Geschlechtersensiblen Bildung" erschienen!

Das Handbuch ist im Rahmen des EU-Projekts "Towards a gender-sensitive education" entstanden und versammelt Inputs wie Methoden zur Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in dem Bereich. Auf rund 207 Seiten sind praxisnahe Vorschläge wie Umsetzungsbeispiele (Videos wie Stundendesigns, Fragebögen und weiterführende Ressourcen gesammelt.

Weitere Infos finden sich auf der Website des Projekt wie im Handbuch: Krišová, Dagmar/ Polánková, Lenka (Hg.) (2020): Wege zu einer geschlechtersensiblen Bildung. Ein Handbuch für die Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen. Erstellt von Kateřina Hodická (GIC NORA), Borbála Juhász (HWL), Jakub Kriš (MU), Dagmar Krišová (MU), György Mészáros (ELTE), Lenka Polánková (MU), Dorottya Rédai (ELTE), Réka Sáfrány (HWL), Claudia Schneider (EfEU), Renate Tanzberger (EfEU). Übersetzung aus dem Englischen: Claudia Schneider, Renate Tanzberger. Brünn, Budapest, Wien, verfügbar hier.

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virtuelle Tagung "Geschlechtervielfalt an Universitäten – Repräsentationen, Strategien und Handlungsmöglichkeiten" am 25.11.2020

Die Task Force Gender & Diversity der Österreichischen Universitätenkonferenz lädt Sie zur virtuellen Tagung „Geschlechtervielfalt an Universitäten – Repräsentationen, Strategien und Handlungsmöglichkeiten“ ein, die in Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien am Mittwoch, 25. November 2020 (8.30-12.30) stattfindet.
 
Vorstellungen von Geschlecht und Geschlechternormen prägen und strukturieren unser Denken und Handeln und ziehen sich durch Wissenschaft, Bildung und universitäre Strukturen. Mit der Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zum Personenstandsgesetz („3. Geschlecht“) gibt es nun eine rechtliche Grundlage, die auch Universitäten verpflichtet diese Entscheidung umzusetzen. Welche Chancen, Auswirkungen und Perspektiven gehen damit für Universitäten einher? Wie kann Ausschlüssen und Benachteiligungen von trans, inter* und nicht-binären Personen aktiv entgegengewirkt werden? Ziel der Tagung ist es, Handlungsmöglichkeiten für Universitäten und Universitätsangehörige aufzuzeigen, institutionelle Zwischenräume ausfindig zu machen und zur Vernetzung untereinander anzuregen. In moderierten Foren zu den Themen Allianzenbildung, Lehre & Forschung, Recht, Ressourcen sowie Sprache & Bilder werden Strategien und Erfahrungen aus der Praxis diskutiert und anschließend zusammengeführt.
 
Das Programm inklusive weiterführender Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie unter diesem Link: https://uniko.ac.at/organisation/termine/index.php?cal_click=2020-11-25#EVT21734.  Die Anmeldung ist bis spätestens 20. November 2020 möglich; bei einer frühzeitigen Überbuchung wird sie allerdings früher geschlossen.

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didact Sommer Universität 2020 vom 01.-12.09.2020

Trotz der aktuellen Pandemie-Situation hat das Organisationsteam alles dafür getan, die über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT für dich stattfinden zu lassen – es wäre um jede einzelne schade gewesen! Zu einem Großteil finden die Kurse online statt, einige vor Ort am Unipark Salzburg, eine an der Universität Mozarteum – die Lektorinnen und das ditact Team freuen sich schon sehr auf Teilnehmer*innen! Alle Änderungen zur ditact 2020 finden sich im Bericht „ditact in Coronazeiten" hier: https://ditact.ac.at/

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Ausschreibung: GenderFemPreis 2020
für Qualifikationsarbeiten in den Bereichen Gender Studies, Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Innsbruck
20. Ausschreibung

Der diesjährige Preis in der Höhe von EUR 3.000,-- wird von der Universität Innsbruck für Qualifikationsarbeiten in den Bereichen Gender Studies, Frauen- und Geschlechterforschung ausgeschrieben.
Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten, die in den vergangenen zwei Jahren an der Universität Innsbruck verfasst wurden, können bis Montag, 08. Juni 2020 eingereicht werden.

Alle Informationen zum Preis sind hier zu finden: https://www.uibk.ac.at/leopoldine/gender-studies/preise/genderfempreis2020.html

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Start ins Mädchenbeirat-Jahr: Einreichung von Projektideen von und für Mädchen und junge Frauen ab sofort möglich bis 15. Juli 2020

Gesucht: Projekte, die Mädchen stark machen!
Sie möchten 2021 ein Projekt umsetzen, durch das Mädchen frei von Gewalt leben und in der Gesellschaft mitentscheiden können? Die Hil-Foundation kooperiert mit fünf solcher Projekte und unterstützt sie mit bis zu 5.000 Euro. Die Projektauswahl trifft der Mädchenbeirat – eine Gruppe junger Frauen zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich.
Ideen für Projekte, die Mädchen stark machen, können bis 15. Juli 2020 eingereicht werden. Alle Informationen zur Einreichung: https://www.maedchenbeirat.at/projekteinreichung-2020/
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Mädchen gestalten Zukunft: Mach mit beim Mädchenbeirat!
4. bis 6. September 2020 im Schloss Puchberg/Wels (OÖ): An diesem Wochenende entscheidest du gemeinsam mit anderen Mädchen zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich, welche Projekte von und für Mädchen umgesetzt werden sollen. Du lernst Projekte kennen, die Mädchen in vielen Lebensbereichen unterstützen. Die Projekte tragen dazu bei, dass junge Frauen in der Gesellschaft mitreden und frei von Gewalt leben können. Als Gruppe wählt ihr eure fünf Lieblingsprojekte aus – dabei bestimmt ihr selbst, welche Kriterien euch besonders wichtig sind. Neben der Diskussion bleibt auch genug Zeit für gemeinsamen Freizeitspaß. Die Hil-Foundation lädt dich ein - für dich entstehen keine Kosten.
Bewirb dich bis zum 15. Juli 2020 unter https://www.maedchenbeirat.at/mitmachen/

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Neuer Folder: Digitale Bildung für alle! Fokus: Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit!

Die Abteilung Gleichstellung und Diversitätsmanagement des BMBWF hat - in Zusammenarbeit mit der Abt. IT-Didaktik und dem National Competence Center eEducation an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich  - den Flyer „Digitale Bildung für alle! Fokus: Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit“ entwickelt, der sich v.a. an Lehrende richtet.
 
Er bietet Impulse und Anregungen für Schulen hinsichtlich des Themas Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit bei der Vermittlung digitaler und informatischer Kompetenzen im Kontext der BMBWF-Initiative eEducation und des Grundsatzerlasses „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“.
Im Rahmen des eEducation-Netzwerks haben Schulen die Möglichkeit, über den Nachweis von Aktivitäten in bestimmten Handlungsfeldern (Kategorien) Punkte zu sammeln, dadurch bestimmte Badges (Labels) zu erwerben und ihre Schulentwicklung zu dokumentieren – von der „Member-Schule“ zur „Expert-Schule“ oder „Expert-Plus-Schule“.
 
Eigene Punkte gibt es u. a. für Aktivitäten zur Förderung von Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit für folgende Badges:
 
Badge 12: Einsatz innovativer und inklusiver Lehrmethoden:
Einsatz gendersensibler Didaktik / reflexiver Koedukation, um bei der Vermittlung digitaler und informatischer Kompetenzen Buben und Mädchen gleichermaßen zu erreichen
 
Badge 30: Schulentwicklung
Aktivität zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und Genderbewusstsein im Zusammenhang mit dem Erwerb von digitalen / informatischen Kompetenzen

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 Die Einreichfrist für den Bubenbeirat wurde bis zum 31. März 2020 verlängert!
 

Wir freuen uns, das tolle Projekt BUBEN STÄRKEN ZUKUNFT - Der Bubenbeirat 2020 vorstellen zu dürfen, als Ergänzung zum seit einigen Jahren bestehenden Mädchenbeirats.
 
Die Hil-Foundation unterstützt und kooperiert mit Projekten, die junge Männer für positive Rollenbilder empowern, mit bis zu 5.000 €.
 
Der Bubenbeirat fördert empowernde Projekte, die junge Männer für positive Rollenbilder und ein Leben frei von Gewalt begeistern. Buben und junge Männer sollen ermuntert werden, sich aus ihrer Perspektive mit Benachteiligungsprozessen von Mädchen und Frauen sowie mit der eigenen Verwickeltheit in Geschlechterdynamiken auseinanderzusetzen.
 
Die Projekte sollen zur Reflexion über Beziehungen zwischen Buben anregen und Empathie für weibliche Lebenswirklichkeiten fördern. Dadurch sollen Buben und junge Männer angeregt werden, eigene geschlechterdemokratische Positionen zu entwickeln und entsprechend positiv handeln zu können.
 
Die Hil-Foundation unterstützt und kooperiert mit den ausgewählten Projekten und fördert diese mit bis zu € 5.000,-.
 
Schicken Sie uns ihre Projekteinreichung bis zum 31. März 2020.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier:
https://www.bubenbeirat.at/projekteinreichung/
 
Wir laden junge Männer zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich ein, beim Bubenbeirat mitzuentscheiden!
 
Welche Projekte die Hil-Foundation unterstützen soll, darüber entscheidet der Bubenbeirat. Eine Gruppe junger Männer aus ganz Österreich setzt sich intensiv mit den eingereichten Projektanträgen auseinander, erstellt eigene Kriterien und entscheidet sich gemeinsam für fünf Projekte, mit denen kooperiert werden soll.
 
Dies findet an einem gemeinsamen Wochenende von 17.-19. April 2020 in Reichenau/Rax statt, Freizeitaktivitäten und Spaß kommen dabei natürlich nicht zu kurz.
Schick uns deine schriftliche Bewerbung bis zum 31. März 2020.
 
Alle weiteren Informationen finden Sie hier:
https://www.bubenbeirat.at/bubenbeirat/
 
Falls Sie Flyer in Druckform benötigen zögern Sie nicht uns zu kontaktieren und wir lassen Ihnen welche zukommen.
 
Wir hoffen, Dich und Sie für unser Projekt begeistern zu können!
Das Bubenbeirat-Team
 
Philipp Leeb und Christof Moser
 
Du kannst uns auch auf Facebook folgen: https://www.facebook.com/bubenbeirat

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Erinnerung ditact_call for lectures 2020


Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.

Das Programm der ditact ist in sechs große Themengebiete aufgeteilt: IT-Grundlagen, IT-Spezialisierung, IT-Anwendungen, IT-Management, IT & Didaktik, IT & Karriereplanung

Zur Orientierung finden Sie im Link Call Didakt auch eine Liste mit verschiedenen Unterthemen zu den einzelnen Hauptbereichen, sowie das Programm der ditact 2019 als mögliche Anregung.

Die Entscheidung über das Programm wird gemeinsam mit den ProjektbeirätInnen im März getroffen. Im Anschluss erfolgt umgehend die Information über die in das Programm aufgenommenen Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf vielfältige und spannende Einreichungen!

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Senior Lecturer Biologie-Fachdidaktik AECC Universität Wien gesucht

Ausschreibung: am Österreichischen Kompetenzzentrum für Didaktik der Biologie (AECC Biologie) an der Universität Wien ist ab sofort eine Senior Lecturer Stelle (100 %, §48 VwGr. B1 lit. B, Post-Doc) zu besetzen. Die Stelle umfasst Lehraufgaben in den fachdidaktischen Modulen der Lehramts-Studiengänge "Biologie und Umweltkunde" sowie die Beteiligung an Forschung und Entwicklung im neuen „Lehr-Lern-Labor AECC Biologie“ an der Universität Wien. Im Falle einer positiven Evaluation wird die Stelle nach 4 Jahren entfristet. Gesucht sind promovierte Biologiedidaktiker*innen, promovierte Biologielehrer*innen oder promovierte Biolog*innen, vorzugsweise mit Schulerfahrung.
 
Nähere Informationen hier.

 
Bewerbungsschluss ist der 22. Jänner 2020.
 
Kontakt für evt. Rückfragen: Univ.-Prof. Dr. Andrea Möller: andrea.moeller[at]univie.ac.at

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BUBEN STÄRKEN ZUKUNFT - Der Bubenbeirat 2020 Projektausschreibung

Die Hil-Foundation unterstützt und kooperiert mit Projekten, die junge Männer für positive Rollenbilder empowern, mit bis zu 5.000 €.
Der Bubenbeirat fördert empowernde Projekte, die junge Männer für positive Rollenbilder und ein Leben frei von Gewalt begeistern. Buben und junge Männer sollen ermuntert werden, sich aus ihrer Perspektive mit Benachteiligungsprozessen von Mädchen und Frauen sowie mit der eigenen Verwickeltheit in Geschlechterdynamiken auseinanderzusetzen.
Die Projekte sollen zur Reflexion über Beziehungen zwischen Buben anregen und Empathie für weibliche Lebenswirklichkeiten fördern. Dadurch sollen Buben und junge Männer angeregt werden, eigene geschlechterdemokratische Positionen zu entwickeln und entsprechend positiv handeln zu können.
Die Hil-Foundation unterstützt und kooperiert mit den ausgewählten Projekten und fördert diese mit bis zu € 5.000,-.
Schicken Sie uns ihre Projekteinreichung bis zum 28. Februar 2020.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier:
https://www.bubenbeirat.at/projekteinreichung/

Wir laden junge Männer zwischen 14 und 25 Jahren aus ganz Österreich ein, beim Bubenbeirat mitzuentscheiden!
Welche Projekte die Hil-Foundation unterstützen soll, darüber entscheidet der Bubenbeirat. Eine Gruppe junger Männer aus ganz Österreich setzt sich intensiv mit den eingereichten Projektanträgen auseinander, erstellt eigene Kriterien und entscheidet sich gemeinsam für fünf Projekte, mit denen kooperiert werden soll.
Dies findet an einem gemeinsamen Wochenende von 17.-19. April 2020 in Reichenau/Rax statt, Freizeitaktivitäten und Spaß kommen dabei natürlich nicht zu kurz.
Schick uns deine schriftliche Bewerbung bis zum 28. Februar 2020.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier:
https://www.bubenbeirat.at/bubenbeirat/

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Ausschreibung Marie Jahoda-Stipendienprogramm - 30.10.2019

Im Auftrag des Rektorats der Universität Wien schreibt die Abteilung Gleichstellung und Diversität der Universität Wien das Marie Jahoda-Stipendium 2019 aus.
 
Mit dem Marie Jahoda-Stipendienprogramm fördert die Universität Wien hochqualifizierte Wissenschafter*innen (Frauen, inter-/transgeschlechtliche und nicht-binäre Personen), die ihre wissenschaftliche Laufbahn aufgrund von Pflege- und/oder Betreuungsaufgaben im familiären bzw. nahen Umfeld unterbrochen oder reduziert haben.
Seit 2014 wurde das Stipendium (ehemals Back-to-Research Grant) jährlich aus den Mitteln des Rektorates ausgeschrieben. Mit Marie Jahoda wird das Stipendium fortan nach einer renommierten Sozialwissenschafterin benannt, deren wissenschaftliche Karriere an der Universität Wien begann. Neben dieser Änderung freuen wir uns, dass sowohl die Anzahl der Stipendien als auch die Dotierung dieser erhöht werden konnte. Im Wintersemester 2019/20 werden insgesamt 10 Stipendien à 30.000,00 Euro aus den Mitteln des Rektorats ausgeschrieben.
 
Bewerbungen sind von 1.10.2019 – 31.10.2019 möglich.
 
Weitere Informationen zum Call entnehmen Sie bitte der Homepage der Abteilung Gleichstellung und Diversität: https://personalwesen.univie.ac.at/gleichstellung-diversitaet/karrierefoerderung/

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VWA-Preis "Gleichstellung_Geschlechtergerechtigkeit_Geschlechterforschung"

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) vergibt auch 2019 wieder Preise für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten zum Themenbereich "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung".  Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule wurde vom BMBWF mit der Ausschreibung und Abwicklung der Preisvergabe beauftragt.
Alle Informationen (Einreichmodalitäten, Themen und erforderliche Bezüge zum Grundsatzerlass "Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung") sind hier verfügbar.

Einreichfrist verlängert bis 15. September 2019! Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.politik-lernen.at/site/vwapreis

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Symposium: Frauen in MINT - Möglichkeiten und Grenzen von Gleichstellung in Schule, Hochschule, Weiterbildung und Beruf
Am 26. und 27. September 2019 an der OTH Amberg-Weiden am Standort Weiden in der Oberpfalz

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Frage nach Potentialen von Gleichstellungs- und Talentfördermaßnahmen im MINT-Bereich und ihren Grenzen, bezogen auf verschiedene Bildungs- und
Lebensphasen - vom Beginn des Schuleintritts über das Studium bis hin zur Weiterbildung und der MINT-Berufswelt. An welchen Stellen des Bildungssystems bestehen Chancen und an welchen Stellen Risiken in Bezug zur Frauen- und Talentförderung im MINT-Bereich?
Das zweitägige Symposium richtet sich bundesweit an Schulen sowie Hochschulen, Unternehmen, Stiftungen und weitere Bildungsinstitutionen, die Talentfördermaßnahmen durchführen und insbesondere weibliche MINT-Talente stärken wollen.
Anmeldeschluss ist der 6. September 2019.
https://www.mint-maedchen-projekt.de/veranstaltungen/symposium-frauen-in-mint/

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Migrant Children's Integration and Education in Europe. Approaches, methodologies and policies.
Barcelona, 24th-25th October 2019

The consortium of the European project MiCREATE — Migrant Children and Communities in a Transforming Europe will host a symposium dedicated to explore:
•    Policies for the integration of migrant children and youth in educational systems;
•    Educational practices to foster migrant children and youth’s wellbeing;
•    The social impact of educational integration programmes;
•    Emerging approaches and methodologies to study and transform the educational practices for the improvement of migrant children and youth’s education
The symposium will pay special attention to child-centered approaches, the perception and implication of reception communities, transformative practices, teacher’s professional development, and effective policies.
https://esbrina.eu/en/portfolio/migrant-childrens-integration-and-education-in-europe-3/

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MINT mag man(n) eben? Impulse für einen chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht
Seminar für Bundeslehrkräfte 2019-2020


Ziele: MINT-Lehrkräfte
- entwickeln ihr Wissen zu Geschlecht und Ungleichheiten in Schule und Berufswelt weiter
- setzen sich mit den Dimensionen von MINT und Geschlecht insbesondere auch den fachdidaktischen Aspekten auseinander
- erarbeiten Ziele und Maßnahmen zur Weiterentwicklung ihres MINT-Unterrichts
Inhalte:
- Segregationen am Arbeitsmarkt und deren Ursachen
- Geschlechterdifferenzen bei Interessens- und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich
- Analyse wissenschaftlicher, empirischer Befunde und theoretischer Erklärungen
- Dimensionen von chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht
- Genderaspekte und Fachdidaktik
- Ansatzmöglichkeiten in Schule und Unterricht, um die Potentiale der Schüler/innen breit zu fördern
Zielgruppe:
Lehrkräfte der Sekundarstufe – am besten Schultandems – aus unterschiedlichen MINT-Gegenständen und aus Schulen, die sich für das MINT-Gütesiegel interessieren (vgl. www.mintschule.at)
Format:
3-teilig mit Onlinephase (Moodle)
Optional im Anschluss: SCHÜLF oder SCHILF Angebote für standortbezogene Schulentwicklungsprojekte im MINT-Bereich

Termine:
 Teil 1: 18. und 19. Oktober 2019, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 Baden Anmeldung unter der LV Nummer: 331B9WRA05
Teil 2: 27. und 28.02.2020, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 Baden
Anmeldung unter der LV Nummer: 331B9WRA10
Teil 3: 24.04.2020, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 Baden
Anmeldung unter der LV Nummer erst im Wintersemster möglich: 331B0SRA05

Seminarleitung: HS-Prof. Mag.a Dr.in Evelyn Süss-Stepancik (PH NÖ)
Inputs: Dr.in Ilse Bartosch, Mag.a Michaela Gindl, Dr. Bernhard Ertl, Dr.in Sabine Zauchner-Studnicka, DIin Elke Szalai, HS-Prof. Mag.a Dr.in Süss-Stepancik u.a.
Moderation: Mag.a Doris Arztmann – Projekt IMST - https://www.imst.ac.at/

Anmeldung zum Bundesseminar über PH Online (der PH NÖ) vom 01. bis 31. Mai 2019. Immatrikulation in PH Online der PH NÖ erforderlich. Nachmeldungen im Herbst möglich!
Diese Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit dem IMST Netzwerk statt.
Kontakt: evelyn.stepancik@ph-noe.ac.at

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Anmeldung Jetzt zur Didact_women's IT summer school!

Seit 2003 wird die ditact von Frauen organisiert und durchgeführt. Im Kern arbeitet das ditact Team an der Durchführung. Dieses wird bei der Weiterentwicklung und Programmgestaltung von einem hochkarätigen Beirat unterstützt. Dazu kommen Dutzende Lektorinnen der ditact, welche ihr Fachwissen an die Teilnehmerinnen weiter geben und eine wichtige Funktion als Role-Models haben. Melde dich an zur ditact 2019 und stelle dir aus über 40 Veranstaltungen rund um die IT dein persönliches Kursprogramm zusammen! Web, HCI, Big Data, IoT, Cybercrime, Blockchain, Digitalisierung, internationale Zertifizierungen, kostenfreie Lunch Lectures und vieles mehr erwarten dich!

https://ditact.ac.at/

Die Universität Salzburg veranstaltet die ditact mit Hilfe von KooperationspartnerInnen. Seit Anbeginn ist das Land Salzburg ein wichtiger Geldgeber und Förderer des Projektes.  Die FH Salzburg ist von Anfang an Kooperationspartnerin und teilweise Veranstaltungsort. 2014 kamen die Pädagogische Hochschule dazu, 2019 die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) und die Universität Mozarteum Salzburg.  

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Einladung zum E4E - Education 4 Equality - Gendertag
„100 Möglichkeiten statt 2“ am 24.05.2019

Wann:             24. Mai 2019 von 8:00 bis 12:00
Wo:                 Ich-Du-Wir Volksschule Pantzergasse
                        1190 Wien, Pantzergasse 25
Programm:
8:00 –  ca. 9:15 Uhr    Eröffnungsworte der Direktorin und der Projektverantwortlichen, danach Darbietungen aller Klassen der Ich-Du-Wir Gender-Kompetenz-Schule Pantzergasse im Turnsaal
9:20 –  ca. 11:20 Uhr Stationenbetrieb in den Klassen: „100 Möglichkeiten statt 2“ mit geschlechtssensiblen Übungen und Spielen – unsere Gäste sind willkommen zuzusehen
11:30 – 12:00 Uhr       Möglichkeit für Austausch mit Projektverantwortlichen und Direktorin, Reflexionsrunde in der eigenen Klasse für die Schulkinder
Weitere Projektinformation entnehmen Sie bitte dem Anhang.
Für die Organisation ersuchen wir Sie um Anmeldung bei Teilnahme bis 20.5.2019 per Antwortmail an: direktion@vs-pantzergasse.at
Wir freuen uns über Ihren geschätzten Besuch und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
                                                           

Dr. Edith Stary                 und             Dr. Annemarie Schweighofer-Brauer
Direktorin                                          Institut für gesellschaftswissenschaftliche Forschung,
Ich-Du-Wir Volksschule                     Bildung und Information (FBI)
Pantzergasse 25                                 Technikerstraße 36
1190 Wien                                         6020 Innsbruck

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Sollen wir jetzt auch noch Deutsch unterrichten?  
Sprachsensibilität im Fachunterricht, Veranstaltung am 24. April 2019, 14:30 bis 20:00 Uhr im III. Zentralberufsschulgebäude, Längenfeldgasse 13 -15, 1120 Wien, Veranstaltungsraum der Hausverwaltung der Berufsschule

Programm:
•    Referat „Praxis der Sprachförderung im Fach“ und Diskussion:  Prof. Josef Leisen, OStD a.D., ehemaliger Leiter des Studienseminars für das Lehramt in Koblenz und Professor für Didaktik der Physik an der Universität Mainz. Auf der Homepage von Prof. Leisen finden Sie nähere Informationen zum Thema.
•    Runder Tisch: Vertreter*innen der VHS (lernraum.wien), des Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrums (BMBWF), der Uni Wien (Germanistik)
•    Markt mit Angeboten zum sprachsensiblen Fachunterricht
 Ziele:
•    Die Teilnehmer*innen können die Bedeutung sprachsensiblen Fachunterrichts für die Förderung der Lernenden und damit das Erreichen des Bildungsziels sowohl selbst erkennen als auch anderen vermitteln.
•    Die Teilnehmer*innen können Erfordernisse für die Umsetzung in der eigenen Organisation oder Tätigkeit formulieren.
•    Die Teilnehmer*innen können die eigenen Fortbildungsbedürfnisse definieren und eine Entscheidung über entsprechende Aktivitäten treffen.
•    Die Teilnehmer*innen profitieren vom Networking mit anderen im pädagogischen Feld tätigen Personen.
 
Zielgruppen:
 
Lehrende an Berufsschulen, Polytechnischen Schulen und BMHS sowie in der Erwachsenenbildung (Angehörige der Universitäten, Lehrbeauftragte der Universitäten, Lehrbeauftragte der Volkshochschulen und anderer Organisationen im Spracherwerb), Ausbilder*innen, im Spracherwerb ehrenamtlich Tätige, Interessierte
 
Anmeldung: bis 10. April 2019 per E-Mail aktion1@gmx.net (bitte Organisation oder Institution angeben, wenn zutreffend)


Save the date: 21.5.2019, 13:30 - 19:30
In der Reihe Zukunft trotz(t) Herkunft, die wir seit Jahren gemeinsam mit unseren Partner Arbeiterkammer Wien und Armutskonferenz durchführen, wird es am 21. Mai eine Veranstaltung zum Thema "Wie Schulen (an benachteiligten Standorten) die Trendwende schaff(t)en" (Arbeitstitel) geben.
Viele Schulstandorte stehen heute vor großen Herausforderungen. Auf Grund von schwierigen äußeren Bedingungen können sie oft keine guten Lernumgebungen für SchülerInnen zur Verfügung stellen. Schwache Lernergebnisse sind oftmals die Folge. Wie können diese Herausforderungen effektiv und nachhaltig bewältigt werden? Wie können Schulstandorte ihre Ressourcen bestmöglich ausschöpfen? Wie es Standorten mit großen Herausforderungen gelingt, diese Wende zu schaffen, zeigen Erfahrungen aus zwei internationalen Schulprojekten – die London Challenge und das School-Turnaround Projekt aus Berlin.


Gender_Diveristätshandreichung 2019: Hypatia-Toolkit für einen genderinklusiven MINT-Unterricht

Hypatia-Toolkit, Handreichung zur gendersensiblen MINT-Vermittlung
Dieses Toolkit richtet sich an Akteurinnen und Akteure der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. Es bietet eine gebrauchsfertige digitale Sammlung von Aktivitäten für Jugendliche von 13 bis 18 Jahre. Die Auswahl erfolgte in Abstimmung mit Stakeholdern aus Schule, Wirtschaft und Forschung sowie mit Jugendlichen des Hypatia Jugendbeirats.
 
Ziel ist es, junge Menschen, insbesondere Mädchen, für MINT-Fächer zu begeistern und ihnen die Vielfalt an Ausbildungswegen und Karrieremöglichkeiten im MINT-Bereich aufzuzeigen. Die Aktivitäten im Toolkit lassen sich in drei Kategorien einteilen: (1) Workshops mit wissenschaftlichem Inhalt, (2) Dialogaktivitäten und (3) Diskussion & Austausch mit erwachsenen Rollenvorbildern, die im MINT-Bereich arbeiten.
 
Um gendersensible Vermittlung verstärkt im Schulunterricht zu verankern, hat sich der Verein ScienceCenter Netzwerk am Europäischen Hypatia Projekt beteiligt, um Erfahrungen aus dem Hypatia Projekt insbesonders für Lehrkräfte aufzubereiten. Aus der Kooperation mit dem IMST Gender_Diversitäten Netzwerk entstand eine Handreichung, die hier zum Download bereitsteht, mit Tipps, Reflexionsfragen und Aktivitäten für den Unterricht.

 

ditact_call for lectures 2019


Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 19.08.- 31.08.2019 an der Universität Salzburg und Fachhochschule Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.

Das Programm der ditact ist in sechs große Themengebiete aufgeteilt: IT-Grundlagen, IT-Spezialisierung, IT-Anwendungen, IT-Management, IT & Didaktik, IT & Karriereplanung

Zur Orientierung finden Sie im detalliert ausgeschriebenen Call auch eine Liste mit verschiedenen Unterthemen zu den einzelnen Hauptbereichen, sowie das Programm der ditact 2018 als mögliche Anregung.

Die Entscheidung über das Programm wird gemeinsam mit den ProjektbeirätInnen im März getroffen. Im Anschluss erfolgt umgehend die Information über die in das Programm aufgenommenen Veranstaltungen.
Die Einreichung ist über diesen Link möglich.

Verein ScienceCenter-Netzwerk lädt in den Wissens°raum ein - verlängert bis 30.03.2019

Mit seinem innovativen Konzept Wissens°raum verwandelt der Verein ScienceCenter-Netzwerk leerstehende Geschäftslokale in Wien in temporäre Science Center. Bei freiem Eintritt können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielerisch mit wissenschaftlichen und technischen Fragestellungen beschäftigen und werden dabei von einem Team von mehrsprachigen ExplainerInnen unterstützt. Der Wissens°raum bietet Experimentierstationen und wechselnde Themenschwerpunkte zu Physik, Mathematik, Biologie, Kunst und Technik, eine Ecke für Technisches Basteln und Werken, Diskussionsspiele zu aktuellen Themen. Zusätzlich bietet die neue Didaktikwerkstatt im Wissens°raum Materialien und Ressourcen zum Ausprobieren von Hands-on-Aktivitäten und innovativen Vermittlungskonzepten, sowie Beratung, Fortbildungen, Erfahrungsaustausch und Peer-Learning für erfahrene und angehende Lehrkräfte und ElementarpädagogInnen.

 

VERLÄNGERT! Vorerst bis 30. März 2019

Reinprechtsdorfer Straße 1c, 1050 Wien

Donnerstag: 14-18 Uhr; Freitag & Samstag: 10-18 Uhr

Öffnungszeiten der Didaktikwerkstatt: Donnerstag: 14-18 Uhr

Gruppen ab 6 Personen bitten wir um Voranmeldung unter: 0650-454 11 99 oder: wissensraum@science-center-net.at

Eintritt frei!

 

Mehr Informationen:

Projekt-Website: www.science-center-net.at/wissensraum

Facebook-Seite des Projekts: www.facebook.com/wissensraum

Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“

Dieser Grundsatzerlass bietet Schulen einen Orientierungsrahmen für die Realisierung des Unterrichtsprinzips  „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ auf den verschiedenen Handlungsebenen des schulischen Lehrens und Lernens. Er enthält Anregungen, wie Fragen der Gleichstellung in der öffentlichen Schule – vor dem Hintergrund einer pluralistischen, von religiöser, kultureller und sozialer Vielfalt geprägten Gesellschaft – sowohl auf  Fach- und Unterrichtsebene als auch auf Ebene der sozialen Beziehungen berücksichtigt werden können.

Den Erlass im Originaltext finden Sie hier: Link Grundsatzerlass.

Fortbildungsreihe: Kritische Medienkompetenz in der politischen Erwachsenenbildung
Eine Vortragsreihe der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit COMMIT, dem Depot und der VHS Mariahilf, Wien

"Fake News", Filterblasen und Hasspostings sind seit einigen Jahren in aller Munde. Die damit einhergehende veränderte Mediennutzung – vor allem von Social Media – stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen und lässt die Frage aufkommen, ob und wie ein kritisches Medienhandeln möglich ist.

Der Begriff "Medienkompetenz" kam bereits in den 1970er-Jahren auf, und als Konzept wird darauf vielfach zurückgegriffen. Es können vier Dimensionen von Medienkompetenz unterschieden werden: Medienkritik (Verfolgen und Analysieren von Entwicklungen in der Medienlandschaft), Medienkunde (Erwerb des Wissens über aktuelle Mediensysteme und technischer Fertigkeiten im Umgang mit Medien), kritische Reflexion der eigenen Mediennutzung sowie Mediengestaltung (Möglichkeiten der Mitgestaltung von Medien).

Derzeit richten sich Projekte sowie Aus- und Weiterbildungsangebote zum Thema Medienkompetenz vor allem an Kinder und Jugendliche. Angesichts aktueller Entwicklungen im Medienbereich ist es allerdings an der Zeit, Vermittlung kritischer Medienkompetenz auch als Aufgabe der politischen Erwachsenenbildung zu begreifen.

Im Rahmen der Vortragsreihe sollen verschiedene Aspekte kritischer Medienkompetenz beleuchtet werden: Der nichtkommerzielle Rundfunk als Bildungsraum; öffentliche Diskurse über Medien und Medienanalyse; Demokratiemodelle und Formen von Medien; "Stammtischparolen" und Hasspostings im Netz.

Mit "Kritische Medienkompetenz in der politischen Erwachsenenbildung" setzt die ÖGPB ihre seit 2010 veranstaltete Vortragsreihe zur politischen Erwachsenenbildung auch 2018 fort. Heuer sind (neben dem langjährigen Kooperationspartner Depot) COMMIT zum ersten und die Volkshochschule Mariahilf zum zweiten Mal kooperierende Organisationen. Im Depot, in der VHS Mariahilf und im Veranstaltungszentrum Mariahilf finden im Oktober und November 2018 vier Vorträge statt:

Mi., 3. Oktober 2018, 19:00 Uhr, VHS Mariahilf
Meike Lauggas: Sendungsproduktion als Bildungsfeld

Die Gestaltung von Sendungen im nicht-kommerziellen Rundfunk in Österreich stellt einen produktiven Ausgangspunkt für den Erwerb zahlreicher Kompetenzen dar. Zusätzlich zu anderen Fähigkeiten und Fertigkeiten werden dabei auch alle vier Dimensionen von Medienkompetenz (Medienkritik, Medienkunde, kritische Reflexion der eigenen Mediennutzung sowie Mediengestaltung) bei den GestalterInnen gesteigert oder entwickelt. Voraussetzung dafür ist der möglichst niederschwellige und selbstbestimmte Zugang zur Produktion eigener Sendungen, der erhöhte Aufmerksamkeit für Medienprodukte generell bewirkt.

Mi., 24. Oktober 2018, 19:00 Uhr, Depot
Josef Seethaler: Demokratie + Medienkompetenz = Öffentlichkeit

Medien stellen Öffentlichkeit her – für Themen, Personen, Meinungen. In der Demokratie ist Öffentlichkeit jedoch mehr als das: Sie legitimiert Macht. Weder die Erbfolge wie in der Monarchie noch der Wille Weniger wie in der Diktatur legitimieren die Macht, sondern das Öffentlichmachen von Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen. Demokratische Öffentlichkeit ist daher sowohl Kontrolle von Macht als auch das Einbringen von Anliegen der Bürger_innen in diese Prozesse. Genau das sind auch die beiden Grundfunktionen der Medien in der Demokratie. Ob sie funktionieren, hängt nicht zuletzt davon ab, wie wir mit Medien umgehen.

Josef Seethaler, Kommunikationswissenschaftler, Österreichische Akademie der Wissenschaften.


Mi., 7. November 2018, 19:00 Uhr, Veranstaltungszentrum Mariahilf
Jeffrey Wimmer: Kritische Medienanalyse im digitalen Zeitalter

Die Fähigkeit zu einem kompetenten und kritischen Umgang mit Medien ist relevanter als je zuvor. Deren Vermittlung bildet eine zentrale Herausforderung für die Erwachsenenbildung. Das Konzept der kritischen Medienanalyse zielt unter anderem darauf ab, die Entstehung, Repräsentation und Wirkkraft der neuen digitalen Leitmedien wie z. B. Facebook in einer prüfenden Weise detailliert zu erfassen und zu verstehen. In Zukunft wird es verstärkt darum gehen, diese Erkenntnisse für eine politische und zivilgesellschaftliche Lösung gegenwärtiger soziokultureller Konflikte zu verwenden.


Mi., 28. November 2018, 19:00 Uhr, Depot
Liriam Sponholz: Hass im Netz

Auf Social Networking Sites (SNS) wie Twitter oder Facebook wettern private und öffentliche Personen zunehmend ungehemmt gegen Flüchtlinge, Ausländer oder Frauen. Die Ausweitung des Zugangs zur Öffentlichkeit auf nicht-öffentliche Personen, welche die SNS ermöglichen, wirkt hierbei verstärkend auf diesen "Hass im Netz". Was aber ist genau unter "Hass im Netz" zu verstehen? Was unterscheidet die Beschimpfung von PolitikerInnen von der Hetze gegen Minderheiten? Wie verändert die Onlinekommunikation diese bekannten Formen symbolischer Gewalt? Und was hat all das mit "Hate Speech" zu tun?

Veranstaltungsorte:

VHS Mariahilf
Damböckgasse 4, 1060 Wien
T 01 89 174 106 000
mariahilf@vhs.at
www.vhs.at/6-vhs-mariahilf.html

Depot
Breite Gasse 3, 1070 Wien
T 0699 13 53 77 10
depot@depot.or.at
www.depot.or.at

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TAGUNG: Hass im Netz – Grenzen digitaler Freiheit

wann:
19.11.2018, 13:30 -18:00
wo:
JKU UNI-Center, Festsaal, Linz

Hate Speech („Hassrede“) zählt zu den häufigsten Formen von Intoleranz und Rassismus in Europa. Fast die Hälfte aller Vorfälle von Hate Speech ereignet sich mittlerweile im Internet. Zu den Gruppen, die am stärksten von Hass im Netz betroffen sind, gehören Muslime, LGBTI*-Personen und insbesondere Frauen.
Während auch Meinungen, die schockieren oder verstören, rechtlich geschützt sein können, genießt Hassrede nicht den Schutz der Meinungsfreiheit. Rassismus und Sexismus im Internet sowie Aufrufe zu Hass und Gewalt gegen LGBTI*-Personen sind keine legitimen Meinungsäußerungen: Sie stellen eine Diskriminierung dar und bedrohen universelle Menschenrechte ebenso wie das demokratische Zusammenleben in der Gesellschaft.
Die Veranstaltung „Hass im Netz – Grenzen digitaler Freiheit“ widmet sich der Frage, wie sich die Menschenrechte (auch) im Internet schützen und durchsetzen lassen. Aus interdisziplinärer Perspektive wird beleuchtet, welche Erscheinungsformen Intoleranz und Rassismus im Internet annehmen; wie Betroffene selbst reagieren und wie Nicht-Betroffene unterstützen können. Zum anderen wird diskutiert, welche Instrumente die Rechtsordnung zum Schutz vor bzw als Reaktion auf Persönlichkeitseingriffe im Internet bereitstellt und welche Pflichten den Staat zur Sicherung der Rechte und Freiheiten von Bürger_innen gerade auch im Internet treffen.

Vorträge:

    Hass im Netz, Ingrid Brodnig, MA, Publizistin und Journalistin, Wien
     
    Persönlichkeitseingriffe im Internet – Rechtliche Rahmenbedingungen,  Priv.Doz. Dr. Gregor Heißl, Richter am Landesverwaltungsgericht 
     
    Hassrede und Katzenbilder: Wie können im globalen Netz nationale Gesetze respektiert werden?,  Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M.,
     
    Hate Speech: Viel mehr als böse Wörter, Dr.in Liriam Sponholz, Österreichische Akademie der Wissenschaften

    Anmeldung erbeten an: legalgenderstudies@jku.at

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MINT-Coaching im Schuljahr 2018/19

Durch die mit der Bildungsreform einhergehende Stärkung der Schulautonomie können Schulen standortspezifisch Schwerpunkte festlegen. Das MINT-Coaching unterstützt Schulen auf dem Weg zum MINT-Gütesiegel, insbesondere in den Bereichen Schulentwicklung und innovativer MINT-Didaktik.

Im Rahmen des MINT-Coachings werden bei schulinternen Fortbildungstagen gemeinsam standortspezifische Ziele und konkrete Umsetzungsschritte auf dem Weg zum MINT-Gütesiegel festgelegt. Derzeit wird das MINT-Coaching von den Pädagogischen Hochschulen für Volksschulen angeboten.

Bei Interesse und Fragen können Sie uns gerne kontaktieren: office@mintschule.at

Fortbildungsangebot über die PH: MINT mag man(n) eben

Schulen der Sekundarstufe können sich in der Seminarreihe „MINT mag man(n) eben“ Impulse für einen chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht holen. Diese Seminarreihe für Lehrpersonen von MINT-Fächern von AHS, NMS und berufsbildenden Schulen wird sowohl an der PH Niederösterreich als auch an der PH Salzburg angeboten und ist speziell auf die Anforderungen des MINT-Gütesiegels abgestimmt. Teilnehmen können Schulen, die das MINT-Gütesiegel bereits besitzen oder sich darum bewerben wollen.

Lehrangebot Ostösterreich

Bundesseminar: MINT, Potentiale einer geschlechterbewussten naturwissenschaftlichen Bildung (NMS/AHS/BHS)
Ziele:

MINT-Lehrkräfte
• entwickeln ihr Wissen zu Geschlecht und Ungleichheiten in Schule und Berufswelt weiter
• setzen sich mit den Dimensionen von MINT und Geschlecht insbesondere auch den fachdidaktischen Aspekten auseinander
• erarbeiten Ziele und Maßnahmen zur Weiterentwicklung ihres MINT

Unterrichts Inhalte:
• Segregationen am Arbeitsmarkt und deren Ursachen
• Geschlechterdifferenzen bei Interessens-und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich
• Genderaspekte und Fachdidaktik
• Interkulturelle Aspekte und Gender
• Ansatzmöglichkeiten in Schule und Unterricht, um die Potentiale der Schüler/innen breit zu fördern
• Analyse wissenschaftlicher, empirischer Befunde mit Focus auf Geschlechterdifferenzen bei Interessens- und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich
• Geschlechterdifferenzierungen –wie Unterschiede erzeugt werden
• Attribuierungen –Stereotype –Selbstkonzept Zielgruppe:Lehrkräfte der Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2  –am besten Schultandems aus unterschiedlichen MINT-Gegenständen und aus Schulen, die sich für das MINT-Gütesiegel interessieren (vgl. www.mintschule.at).

Termine:
Teil 1: 13. und 14. November 2018, Hotel Lengbachhof, Steinhäusel 8, A-3033 Altlengbach http://www.lengbachhof.at/
Anmeldung unter der LV Nummer:331B8WWK00
Teil 2: 29.und 30. Jänner 2019, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 BadenAnmeldung unter der LV Nummer:331B8WWK01
Teil 3: 19. März 2019, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 BadenAnmeldung unter der LV Nummer erst im Wintersemster möglich: 331B9SWK00

Lehrangebot Westösterreich

Bundesseminar: MINT, Potentiale einer geschlechterbewussten naturwissenschaftlichen Bildung (NMS/AHS/BHS)
Ziele:
MINT-Lehrkräfte
• entwickeln ihr Wissen zu Geschlecht und Ungleichheiten in Schule und Berufswelt weiter
• setzen sich mit den Dimensionen von MINT und Geschlecht insbesondere auch den fachdidaktischen Aspekten auseinander
• erarbeiten Ziele und Maßnahmen zur Weiterentwicklung ihres MINTUnterrichts

Inhalte:
• Segregationen am Arbeitsmarkt und deren Ursachen
• Geschlechterdifferenzen bei Interessens-und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich
• Genderaspekte und Fachdidaktik
• Interkulturelle Aspekte und Gender
• Ansatzmöglichkeiten in Schule und Unterricht, um die Potentiale der Schüler/innen breit zu fördern
• Analyse wissenschaftlicher, empirischer Befunde mit Focus auf Geschlechterdifferenzen bei Interessens-und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich auf Basis von BIST (nationale Entwicklung), PISA und TIMSS (internationale Entwicklung, Vergleich)
• Geschlechterdifferenzierungen –wie Unterschiede erzeugt werden
• Attribuierungen –Stereotype –SelbstkonzeptZielgruppe:Lehrkräfte der Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe2 –am besten Schultandems aus unterschiedlichen MINT-Gegenständen und aus Schulen, die sich für das MINT-Gütesiegel interessieren (vgl. www.mintschule.at).

Termine: Teil 1: 12. November 2018 (10.00 bis 17.00 Uhr) und 13. November 2018 (8.30 bis 13.00 Uhr),  Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang
Teil 2: 15.Jänner 2019 (10.00 bis 17.30 Uhr) und 16. Jänner 2019 (8.30 bis 13.30 Uhr), BIFIE Salzburg                                                  Teil 3: 19.März 2019 (09.30 bis 17.00 Uhr), PH Salzburg Stefan Zweig

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Materialien für den Unterricht: Bundeszentrum Inklusive Bildung (BZIB)

Die Zielsetzungen des BZIB sind die österreichweite Koordination und Vernetzung der Hochschulen und Universitäten